Entstehungsort der FREYJA-Naturkosmetik Produkte

Ich lebe nun seit über elf Jahren in Heidelberg. In dieser Zeit habe ich unterschiedliche Wohnorte und Konstellationen des Zusammenlebens durchlaufen. Seit 2014 wohne ich in einem besonders schönen, großen Haus, umgeben von majestätischen, bewaldeten Bergen, Wasserklängen und Mitbewohnern, mit denen ein warmes und respektvolles Miteinander herrscht.

 

Das Haus verfügt auch über einen riesigen Gartenbereich, in dem ich letztes Jahr die Möglichkeit hatte, diverse Blumen und Heilkräuter anzupflanzen: Nachtkerzen, Borretsch, Eibisch, Ringelblumen, Muskatellersalbei, Pfefferminze, Thymian, Johanniskraut…

 

Diese schöne Umgebung ist gleichzeitig auch der Entstehungsort der FREYJA-Naturkosmetik Produkte.



Intensive autodidaktische Arbeit

Bereits vor Beginn meiner Ausbildung zum Aromaexperten ärztlich geprüft im Aromainstitut am See in Konstanz (seit Mai 2015), habe ich mich seit nunmehr zwei Jahren intensiv autodidaktisch mit ätherischen Ölen, Hydrolaten und heilenden, pflanzlichen Ölen beschäftigt. Die drei Bücher, die mich hierbei am meisten inspirierten und am meisten dazu beitrugen, dass ich immer mehr über diese faszinierende Welt wissen wollte habe ich weiter unten aufgezählt. Den Autoren/innen dieser Bücher bin ich sehr dankbar. Jedoch beschränkte sich meine Auseinandersetzung mit den duftenden Essenzen nicht nur auf die theoretische Ebene, sondern ich fing auch an, unterschiedliche naturkosmetische Mischungen herzustellen: Salben, Massage-Körperöle, Air-Sprays, Lippenbalsame und die ersten Naturparfüms.

 

Nach dieser zweijährigen Phase des autodidaktischen Lernens, Mischens und Experimentierens, hielt ich es für sinnvoll meine Ausbildung zum Aromaexperten zu beginnen. Es war die richtige Entscheidung für mich: Das schon vorhandene Wissen wurde durch die vermittelte Erfahrung von Seminarleiter/innen, die mit Leib und Seele Aromatherapie erleben- lehren, noch vertieft und sehr bereichert. Eine weitere Bereicherung war und ist auch der lebendige Austausch mit den anderen Ausbildungs-Teilnehmer/innen, die ebenso wie ich an die positiven Aspekte der Anwendung von ätherischen Ölen glauben und ihr Wissen in ihren beruflichen (Krankenschwester, Hebammen und Heilpraktiker) sowie privaten Welten anwenden. Inhaltliche Schwerpunkte wie Botanik, Chemie der ätherischen Öle, Einsatz ätherischer Öle bei Angst, Schmerz und Depression, Parfümherstellung und die Wirkprinzipien der Phytoaromatherapie stellen essentielle Bausteine dieser Ausbildung dar.



„Heilkosmetik aus der Natur“ von Myriam Veit

„Lexikon der Düfte“ von Axel Meyer

„Mysterien der Heilkunde“ von Dr. med. Martin Furlenmeier



Griechenland, meine erste Inspirationsquelle

Das Interesse und die Liebe für Düfte wurde in mir schon während meiner Kindheit in Griechenland erweckt. Dafür bin ich in erster Linie meiner Mutter und meiner Großmutter dankbar, da sie mit ihrer liebevollen, oft stundenlangen Zubereitung ihrer Suppen und anderen Gerichte mit frischen Kräutern aus dem Garten und mit dem Backen von Süßwaren mit intensiven Duftnoten wie Zimt, Gewürznelken und Muskatnuss meine ersten bewussten Dufterlebnisse schenkten. Dies war zugleich der Beginn meiner Duftreise durch das Leben und meine erste Inspirationsquelle.

 

Gleichzeitig bin ich aber auch meinem Vater dankbar, wenn auch aus einem anderen Grund: die schweren Herrenparfüms, künstliche Chemiecocktails, die er täglich auftrug und die nicht nur in der Raumluft, sondern auch auf Dingen, wie beispielsweise dem Brot, das er mit seinen parfümierten Händen geschnitten hatte, unangenehm penetrante Duftspuren hinterließen, sorgten in meiner Wahrnehmung für Abscheu.

 

Durch diese negativen Dufterlebnisse wurde mir klar, dass nicht jeder Duft angenehm riecht, bzw. dass jeder Mensch Duft sehr anders wahrnimmt. Dies hat nicht nur mit den Chemiecocktails der konventionellen Kosmetikbranche zu tun, sondern auch mit den Düften, die in der Natur vorkommen. Auch bei dem endlosen Spektrum der natürlichen Düfte können wir erleben, dass uns ein Duft unangenehm ist.

 


Inspirierung und Begleitung von synästhetischen Erinnerungen

Obwohl ich den größten Teil meiner Kindheit in einer Großstadt verbracht habe, hatte ich das große Glück, die Sommermonate stets bei meinen Großeltern auf dem Land, in einem Bergdorf in Peloponess, zu verbringen. Meine Großeltern waren Landsleute und besaßen ca. 100 Olivenhaine, einen Hühnerstall und einen Gemüsegarten, in dem auch verschiedenen Obstbäume wuchsen. In diesem Umfeld entwickelte ich eine tiefe Liebe für die natürlichen Düfte und Geschmäcker, die die verschiedenen Jahreszeiten in dieser Klimazone anbieten: Der betörende Duft der blühenden Rosen und des echten Jasmins, sowie das sinnliche, schmelzende Geschmackserlebnis der reifen Feigen im Sommer, die frische Klarheit des blühenden Rosmarins und Oregano im Frühling, die Ernte und das ordentliche Treten der unterschiedlichen Traubensorten im Spätsommer, der Anblick der wundervollen reifen Quitten im Herbst und der violett-schwarzen ausgereiften Oliven im Winter…

 

All dies sind synästhetische Erinnerungen, die mich seither begleiten und inspirieren und ein wertvoller Teil meines Selbst geworden sind.


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